Radio-Feature zur Band Libell

Ich habe für die FH und das Musikvideo ein Radio-Feature über die Band gemacht, für die wir auch ein Video machen. Libell heißen diese fünf sehr sympathische Menschen.

Leider hat es mein Radio-Feature nicht in die engere Auswahl geschafft, aber für was hat man ein eigenes Feed? Tja, das dachte ich eben auch.

Viel Spass und ich freue mich über Feedback! (In Orginaldatei wäre auch ein wenig Musik zu hören, allerdings kann ich das aufgrund fehlender Rechte natürlich hier nicht machen.)

Libell kann man sich bei Soundcloud, Itunes, Amazon Music , Google Store und Spotify anhören und erwerben.

 

Folge 64 – Zur Mitternachtsstunde

Diese Folge ist auf Berndeutsch

 

Nun ist es wieder schon fast drei Wochen her seit ich das letzte Mal gepodcastet habe und so habe ich meine müden Knochen zu meinem Mikrofon geschleppt und erzähle euch was in der Zwischenzeit wieder mal passiert ist.

Erstmal haben wir unsere Band für das Musikvideo gewechselt. Wir werden jetzt ein Video für die Band Libell drehen. Ich erzähle von der teilweise schwierigen Kommunikation in der Gruppe und dem verhauten Radio-Feature.
Des Weiteren war ich in der Schweiz und da ist mir so einiges aufgefallen, was ich so in Worte zu fassen probieren. Das Kellerkino in Bern ist überings sehr empfehlenswert.

Zuletzt noch etwas über das Online Dating und das jetzt einen neuen “Plus Eins” habe.

Folge 63 – Isses wirklich schon einen Monat her?

Ungeschnitten!

Ich rekapituliere meinen ersten Monat als Studenten, der erste Eindruck vom Studiengang und Mitstudierenden und erzähle euch von meinem Lenovo Ideapad 710 S und dem Mikrofon Auna 900B.

Und am Ende stottere ich mir noch was zusammen.

Folge 62 – Nun offiziell Studentischer Taugenichts

Diese Folge verfügt über Kapitelmarken und beginnt mit einem Poetry Slam

Ich slamme, ich erzähle von meinen Ostern, der Erstsemesterbegrüßung, meinen unbändigen Wunsch meine Haare bunt zu färben und anderen großen Dinge, die ich mir vorgenommen habe.
Des Weiteren habe ich nochmal über die Netflixserie “13 reason why” und Mobbing gesprochen, der Timm vom Auf dem Holzweg Podcast (Feed) hat mir eine Audiopostkarte aus Ibiza geschickt und ich erzähl noch eimal kurz über den kommenden Hessenslam 2017.

Ich war Gast bei:

Nerdizismus – Serienkritik Veronica Mars  (Allgemeiner Feed)

Links zur Folge:

Osterhasenslam beim Brombeerfalter Podcast (Allgemeiner Feed)
Freistunde Podcast Episode 37 (Feed)
Käsekeller 2. Folge (Feed)
Hessenslam 2017

 

Folge 61 – Podcasten am Lerchenberg

Diese Folge ist auf Berndeutsch

Ich blicke auf meine erste Woche in Mainz-Kastel zurück und berichte von meinem Umzug, meinen Kampf mit dem Aufbauen von Möbeln und wie ich letztendlich alles in einem Hauruck umgestaltete.

Empfehlung:

13 reasons why (Serie auf Netflix) inbesondere wegen der Schauspielleistung von Dylan Minnette

Audiokommentar von

Stefan von Wo Mädchen noch wilder als Kühe sind (Feed)

Textkommentar von

Chris

Premiere hatte zudem am 31. März mein neuer Podcast Schreibweisen (Feed) der sich über neue Zuhörer/innen freuen würde.

 

Folge 60 – Habe ich einen Trittbrettfahrer?

Dieses Mal geht es um das Podcamp, meine daraus resultierende temporäre Lebenskrise und was für eine Erkenntnis ich daraus genommen habe.

Ansonsten habe ich endlich die offizielle Zusage für eine WG bekommen und wiederum eine Folge mit Gregor von Nerd und Krempel aufgenommen.

 

Und der Käsekeller(Feed) mit dem fabelhaften Daniel ist wirklich hörenswert!

Folge 59 – Was schmorrt denn da?

Diese Folge ist auf Berndeutsch

 

Die längst überfällige Folge 59 über die WG-Suche in Wiesbaden und ihr wohl vorläufiges Ende, dem anstehenden Podcamp, Schmorrgerüche in der Küche unbekannter Herkunft und vieles mehr .

 

Ich war Gast bei

Berufsbilder;
einmal als Umorientierungsfolge 
und einmal in der Folge Nebenjobs

Nerd und Krempel;
iBoy

Ich empfehle
Riverdale, eine CW Serie wöchentlich neu auf Netflix

Folge 58 – Frühstücken mit der Auslandschweizerin I

Mit meiner äußerst krächzigen erkälteten Stimme rede ich- nicht unbedingt in dieser Reihefolge – über meine Steuererklärung, Bafögantrag, Asus Zenbook als Alternative für ein Macbook, meinem Zwangsauftritt bei Raidenger Folge 260, über meine Podcastprojekte,  meinen Auftritt bei Nerdizismus und Nerd und Krempel, die WG-Suche und das ich über Karneval und Anfang März nach Hessen fahre.

Ab Minute 22 ziehe ich dann auch noch ein Fazit über meine Reise.

Folge 57 – Auf der Suche nach einem Zimmer in Wiesbaden Vol 1

Diese Folge ist auf Berndeutsch

 

In dieser Folge geht es darum, dass ich letzte Woche  ich mich in an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden endlich eingeschrieben und ein paar  WGs besichtigt habe. Zugleich war das auch meine letzte Station auf dieser Reise.

 

Was ist es nur mit diesen normalen Menschen?

 

Was ist es nur mit diesen normalen Menschen?

Ich fühle mich zunehmend wie eine ausseridische Spezies, die ab und zu auf ein normales Lebenwesen der Sorte Mensch auf diesem Planeten trifft und mal nicht wohlwollend ignoriert wird, sondern sogar angesprochen wird. Nun bin  ich ja der Sprache mächtig und kann mit diesem normalen Lebenwesen gut alleine sprechen, es kommt ja sogar ein lebhaftes Gespräch in Gange und alles scheint friedlich und wie geschmiert zu laufen. Kommen dann aber andere Exemplare dieser normalen Menschen hinzu beginnen meine Probleme. Nicht, dass diese normalen Menschen eine Bedrohung für mich wären oder etwa unfreundlich zu mir wären. Die meiste Zeit werde ich zu meiner Erleichterung ignoriert, ein kurzes Hallo und Tschüss ist das Maximum was wir austauschen. Doch trifft dieser mit mir kommunizierende normale Mensch auf diese andere normalen Menschen, die mich ignorieren und schließen diese einen Bund und der kommunizierende Mensch lädt mich dann höftlichst ein mich diesem Bund anzuschließen, so ziehe ich mich schleunigst zurück und sage nein. Warum? Weil ich nicht normal bin.

Dieses Verhalten macht mich nicht per se zu einer einsamen Person, als Podcasterin hänge ich mich mit anderen Podcastern häufiger auf Social Networks und seltener auf Barcamps und Podcastfestivals rum. Aber es isoliert mich unter den normalen Menschen und manchmal kriege ich die Befürchtung ich werde als verrückte Mikrofonlady mit meinen tausend Mikrofonen alleine in meiner schallisolierten Wohnung verenden. Schallisoliert mit Eierkarton, weil das ist effektiv, kostengünstig und verrückt genug bin ich dazu natürlich auch. Ab und zu kriege ich von anderen nicht normalen Menschen den Input doch was dagegen zu tun, es wird sozial erwartet dass man sich auch mit den anderen normalen Menschen verständigt.
Ich kann mich aber nie soweit überzeugen dass ich mitgehe auf diese so genannten soziale Ereignissen wie Pubcrawls, Parties oder Beerpongs. Es würde mich zwar nicht schlagartig töten und sicherlich würde man mich irgendwann – nachdem ich mich ein paar Stunden lang an die Wand gepresst habe – mit einem besonders häßlichen Möbelstück verwechseln, aber kostet es doch meine wertvolle Zeit wo ich stattdessen meine Tausende vonWindschutze ausklopfen könnte!

Doch bin ich jetzt ein zukünftiger Student im höheren Alter und muss mich nun in meiner zukünftigen Studentenstadt um Dach mit einem Haus drunter bemühen. Das macht man heutzutage natürlich über das Internet, was mir als Podcasterin nicht fern ist, was aber mich aber in Schwiergkeiten bringt, ist es den Erstkontakt herzustellen. Denn diese Häuser oder wie es ein Student so schön sagt „WGs“ werden gerne von normalen Menschen bewohnt. Normale Menschen, die eben nicht eine Zucht an wachsenden RSS Feeds halten, sondern lieber Pizza essen und Party machen. Ersteres kann ich zwar auch ganz gut und mache ich auch gerne, aber Zweiteres treibt mir der Angstschweiß auf die Stirn.
Wie soll mich nun diesen Wesen nähern? Soll ich so tun als wäre ich auch einer dieser normalen Menschen und mir den Mut antrinken damit ich dann bei einer ersten Beschnupperung mit voller Überzeugung von mir geben kann, dass ich trinken kann bis der Arzt kommt und ich es liebe mir die Nächte statt die Kopfhörer um die Ohren zu schlagen?
Oder bin ich so ehrlich und gebe meine Existenz als verschrobene Podcasterin zu, die bewaffnend mit ihrem Rekorder durch die Stadt läuft und scheinbar für jeden Außenstehenden doch offensichtlich nur mit sich selbst redet?

Ich versuche momentan eine charmante Balance zu fahren: ich bin cool und unkompliziert, aber schreibe immer nur Sorge schon mal hin dass ich leider keine Partymaus bin. Weil grau steht mir persönlich nicht, sondern nur meinen Mikrofonen. Aber das Problem bleibt: was ist es nur mit diesen normalen Menschen? Und bin ich eigentlich die Einzige 27-jährige Singlefrau, die ernsthaft ein Essensdate mit einer zukünftigen Musikerin, einem gutaussehenden Softwareentwickler und charmant klingenden Australier sausen lässt nur um diesen Text zu verfassen?

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